- TitelStiftlibell Curatie
- Inhalt
Stiftslibell Curatie
Am 23. und 24.8.1716 wurde eine eigene Curatie in Untertilliach gestiftet.
Und nach abermaligen Vergleich formell vom fürstbischöflichen Ordinariat am 31.5.1719 genehmigt.
Große Teile der Kosten trug die Gemeinde selbst. Der Fürstbischof unterstützte mit 1000 fl. das Haller Damenstift mit 500 fl. Weitere Gelder kamen von den Kirchen hl. Ingenuin in Untertilliach und hl. Ulrich in Obertilliach sowie von privaten Wohltätern.
Genannt werden unter anderem die Stolgebühren in der Urkunde.
Aussteller: Fürstbischof Kaspar Ignaz von Künigl von Brixen
Original Pergament
6 Bögen
Titelseite: 34,5 cm (H) x 28,4 cm (B)
aufgeschlagen: 34,5 cm (H) x 58,5 cm (B)
ein anhängendes rotes Rundsiegel in Holzkapsel ohne Deckel
Unterstreichungen und Markierungen mit Buntstift sowie Seitenzahlen mit Bleistift von späterer Hand.
21 beschriftete Seiten.
Archivberichte aus Tirol. III, Seite 571, dort Stiftslibell Beneficium genannt.
Tinkhauser I, Seite 546.
Pfarrarchiv Untertilliach
ohne alte Nummer
Beilage: 1 handgeschriebenes Regest, 2. Hälfte 20. Jahrhundert - Provenienz
- Entstehung1716-1719
- Umfang1 Urkunde
- ErhaltungszustandSchimmel ; Abdruck einer Büroklammer ; Flecken ; Unterstreichungen und Markierungen mit Buntstift ; Flecken von Feuchtigkeit
- Signatur6.7812.A18
- URN
Klassifikation
